Tagesordnung:
1. Veranstaltungen zum 5jährigen Bestehen
2. Bericht für Weihnachten
3. Wie geht’s weiter?
4. Mitglieder-Aquise
5. Heringer Haus Unterthingau
6. Bekanntgaben, Wünsche, Anregungen
Begrüßung
durch Frau Friedrich
Zu 1.
Frau Friedrich unterlag dem Irrtum, dass der Verein erst seit fünf Jahren
besteht. Dieser resultiert daraus, dass die Satzung in einer Neufassung erst
einige Zeit später ausgestellt wurde. Der Vorstand diskutierte über das Für und
Wider des geplanten Frühlingsfestes der Vereine (lt. Protokoll der
Vereinsvorstände v. 15.10.07, bei Bedarf bei Frau Friedrich anfordern). Herr
Schilling, war sich nicht sicher, ob die Vereine wirklich einem gemeinsamen Fest
zustimmen würden. Prinzipiell stellten alle fest, dass das Armenhaus (höheres
Gebäude) nicht bis zu dem Termin am 1. Mai als Raum für die Gemeinschaft nutzbar
sein wird. Eventuell wäre eine kleine Ausstellung möglich, wenn bis dahin der
Boden im Gebäude fertig gestellt wäre. Eine Beteiligung am Kinderprogramm und
generell Mithilfe wurde aber vereinbart.
Zu 2.
Herr Grad, Herr Schilling und Frau Sander berichteten über die Tätigkeiten des
Jahres. Diese Informationen werden in Briefform mit Bildern und Weihnachtsgrüßen
von Frau Friedrich an die Mitglieder versandt.
Schlagworte
dazu:
Niedrigeres
Gebäude
Fenster restauriert und gesetzt
Außenputz angebracht
Isolierputz am Sockel außen angebracht
Grundmauern abgedichtet
Ausgrabungen und Vorarbeiten für Anschlüsse getätigt
Anschlüsse, Wasser, Strom und Abwasser seitens der Stadt verlegt
Vorderer und seitlicher Graben an den Gebäuden verfüllt
Höheres
Gebäude
Innenputz angebracht
Haustüre auf der Westseite ersetzt
Garten
Hütte gepflegt und ausgebessert
Im Garten Blumen angepflanzt und gepflegt
Töpfe ums Gebäude gepflegt
Pflegeschnitt der Sträucher
Rasen gemäht
Zu 3.
Hauptsächlich tätig bei der Gebäude-Renovierung waren dieses Jahr:
Herr und Frau Sander, Herr Grad, Herr Zehenter, Herr Schilling, Herr
Lutzenberger.
Frau Friedrich brachte den Einwand, ob denn nicht zu wenig Leute aktiv mitwirken
und ob es nicht sinnvoll wäre, den „harten Kern“ durch andere Mitglieder zu
entlasten. Hans Grad, Frau Sander und Herr Schilling wiedersprachen diesem
Einwand. Die oben genannten Leute sind alle Fachleute und ein gut eingespieltes
Team. Wenn Arbeiten anfallen, bei denen mehr Leute benötigt werden, wird das
bestehende Team um Hilfe anfragen.
Auf die
Frage, ob man einen Zeitrahmen für eine Teilfertigstellung angeben kann, wurde
folgendes von Herrn Grad und Herrn Schilling erwähnt. Das höhere Gebäude möchte
man zügig nutzbar machen. Bis 2010, zum Bezirksmusikfest sollten auf jeden Fall
das höhere Gebäude, die Toiletten incl. des Raumes durch den man direkt nach dem
Wanddurchbruch kommt wenn man zur Toilette will, (im niedrigeren Anbau)
fertiggestellt sein.
Folgende
Arbeiten in nächster Zeit geplant:
Boden im höheren Anbau
Bodenhöhe ausgleichen
Einbringen von Magerbeton
Legen von Lagerhölzern
Holzboden verlegen
Niedrigeres
Gebäude
Toiletteninstallation
Vorwandkonstruktionen
Decke
Sanitäre Anlagen setzen
Fliesen legen
Vorraum zur
Toilette
Decken und Wände sanieren
Boden verlegen
Elektrik verlegen (Aufputz)
Im Detail
wurden noch die verschiedenen Arbeiten besprochen. Man beratschlagte, welche
Isolierung, Bodenhöhe usw. Als Bodenbelag hat man sich für Nut- und Feder Diele
entschieden. Frau Friedrich hat evtl. eine günstige Quelle für robusten
Douglasien-Boden und wird ein Angebot einholen. Als Helfer für den Boden
verlegen stellt sich die Familie Friedrich zur Verfügung.
Zu 4.
Die Mitglieder-Aquise gestaltet sich momentan schwierig, da wir mit dem Gebäude
noch im Rohbau-Zustand sind. Das heißt, Veranstaltungen um Mitglieder zu
gewinnen, sind durch die Maßnahmen derzeit nicht möglich. Es wird ein neuer
Flyer von Frau Friedrich angefertigt, den man dann in verschiedenen
Einrichtungen auslegen kann. Des Weiteren wird die Internet-Seite
www.armenhaus-lindenberg.de
weiter aktuell gehalten um Interessenten umfassend zu informieren.
Zu 5.
Einen Nutzungsvertrag gibt es lt. Kassier Dr. Kelm nicht, den man dem
Förderverein vom Heringer Haus zur Verfügung stellen könnte. Man erklärte sich
aber einverstanden, dass man dem Verein eine Kopie unserer Satzung überlassen
könne. Generell war der Vorstand sich aber einig, darüber nachzudenken, einen
solchen Vertrag nach Fertigstellung der Sanierungsarbeiten mit der Stadt
auszuarbeiten.
Zu 6.
Dr. Kelm merkte an, dass Rechnungen von ca. 1500,00 Euro vorliegen würden. Herr
Schilling ordnete an, dass diese bei der Stadt eingereicht werden müssen. Unser
momentanes Budget beträgt ca. 9500,00 Euro. Aus diesem Grund werden in diesem
Jahr auch keine weiteren Mittel beantragt. Frau Friedrich beantragt die
Übernahme der restlichen Mittel ins nächste Jahr 2008.
Der Termin
für die nächste Jahreshauptversammlung des Vereines wurde festgelegt. Diese
findet am 12. März statt. Zeit und Ort werden durch eine Anzeige, 4 Wochen vorm
Termin in der Lokalpresse und durch eine persönliche Einladung 6 Tage vorm
Termin, bekannt gegeben. Dieses übernimmt Frau Friedrich.
Zur
allgemeinen Unterhaltung las Herr Grad noch einige heitere und nachdenklich
stimmende Zeitungsausschnitte von vor und während dem Krieg aus der Geschichte
Lindenbergs vor.
Die Sitzung
endete um 21.00 Uhr